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Gärkeller |
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1. Der Gärbottich Das Gärgefäß Als bessere Alternative bieten sich auch Mostgefäße an, die es in jedem Baumarkt zu kaufen gibt. Die üblichen Grössen liegen bei 30 l und 60 l, so dass eine Anschaffung auch bei kleinen Ausschlagmengen einen Sinn ergibt. Ich empfehle zudem, den Auslaufhahn durch einen vernünftigen Wasserhahn zu ersetzen, da mir die mitgelieferten Plastikhähne als sehr windig erscheinen. Wie auf dem Bild zu erkennen, habe ich auch noch auf halber Höhe einen weiteren Hahn (als Brauer sprechen wir hier von einem “Zwickel”) angebracht, um hier unproblematisch Proben zum Spindeln ziehen zu können. |
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Um die Gärdecke vor dem Schlauchen abheben zu können, hat sich eine gewöhnliche Schaumkelle bestens bewährt. |
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2. Die Kühlung Als Kühlung dient anfangs auf alle Fälle ein gebrauchter Kühlschrank, dieser wird auch später bei der Lagerung weiterhin vonnöten sein!!! Mehr wird an Utensilien im Bereich Gärkeller nicht benötigt, erst im Lagerkeller wird es wieder interessant. |
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Wenn du einen Freund hast, dann gebe ihm ein Bier aus. Wenn du ihn wirklich liebst, dann lehre ihm das Brauen. |