Der Gär- und Lagerkeller!

 

 

Der Gärkeller

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Im Gär- und Lagerkeller steht an erster Stelle: Kühlung, an zweiter Stelle: Kühlung und an dritter Stelle: Kühlung!

Für diese Zwecke habe ich mir einen eigenen Kühlschrank (ohne Eisfach!) angeschafft.
Als Gärbottich verwende ich ein 60 l Maischefass, wie sie in jedem Baumarkt zu beziehen sind. Diesen Gärbottich habe ich noch mit einem stabileren Hahn versehen, sowie einen “Zwickel” angebracht, um dort problemlos Proben ziehen zu können.
Hier lagert nun das Jungbier ca. eine Woche bei konstanten Temperaturen, bis es in den Lagerkeller “geschlaucht” wird.


Der Lagerkeller

 

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Im Lagerkeller lagert das Bier bis zur endgültigen Reifung weiter in den eigens hierfür erworbenen Kühlschrank.
Das Jungbier wird in einem ausrangierten KEG-Fass gelagert. Daran angeschlossen ist ein Spundapparat über einen umgebauten Zapfkopf

(Der Umbau des Zapfkopfes ist
hier beschrieben).

 

 

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Mein Lagerkeller besteht insgesamt aus einem 30-Liter-KEG, vier 20-Liter-KEG’s und einem 37-Liter Thermobehälter der US-Army. (Was einmal den GI’s den Kaffee warm gehalten hat, kühlt nun mein Selbstgebrautes...).

Auf dem linken Bild kann man schön erkennen, wie ich diese Fässer mittels “Kolonnenspundung” an den Spundapparat angeschlossen habe. So lässt sich mit einem Spundapparat im Prinzip in unendlich vielen Tanks der Druck kontrollieren.

 

 


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